Referenzen
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Dr. Klaus Küblbeck, Obertraubling/Regensburg, 09.08.2007
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Dr. Harald Baumann, Bayreuth, 01.02.2007 Zu den Leistungen der vom Heu + Seidel Das gesamte Paket aus Beratung und Dienstleistung hat mich begeistert und ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung und dem Service des Systemhauses
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Dr. Lil Rückert-Stanelle, Nürnberg, 10.12.2006
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6 Fragen an: Dr. Alfons Jorisssen, Mund- , Kiefer-, Gesichtschirurg in Dinslaken 1. Sehr geehrter Herr Dr. Jorissen, aus welchen Gründen haben Sie sich einen DVT von KODAK angeschafft? Eine Auflösung von 76 Mikrometer isometrischer Voxelkantenlänge ergibt eine Detailtreue, die bislang in dieser Geräteklasse nicht erreicht wurde. Die Stellgröße von 50 x 38mm ist ausreichend, um einen Quadranten darzustellen. Für die ambulante Kieferchirurgie sind somit alle meine Tätigkeitsbereiche ausreichend abgedeckt. Nicht zuletzt steht der Kodak-Konzern (Carestream für KODAK Dental-Systems) für langfristige Sicherheit und Gewährleistung. Der Einsatz vom Kodak 9000 3D ist in meiner Praxis durchaus unproblematisch angelaufen. Die Softwareanbindung ist selbsterklärend und stabil. Die bildliche Qualität ist normgerecht und eine Verbesserung zum analogen Gerät von anderen Herstellern. Die DVT-Aufnahme benötigt bei unserer EDV knapp 2 Minuten Konstruktionszeit. OPG und DVT sind in wenigen Minuten mit konstanter Qualität machbar. Die Patientenhand-habung am Gerät braucht ein wenig Übung, lässt sich aber von einem erfahrenen Mitarbeiter gut realisieren. Wie viele 3D Aufnahmen fertigen Sie nun ungefähr je Woche an? Im Rahmen meiner chirurgischen Tätigkeit kommt es indikationsbedingt pro Tag mehrfach zu OPG-Aufnahmen. Die DVT-Indikation ist für die kritischen Fälle vorgesehen, die auch von Überweisern stammen. Wir sehen die Investition im Zeitrahmen von 4-5 Jahren regenerierbar, eher konservativ gerechnet. 6. Hat sich bei der Realisierung die Kompetenz der vomHeu+Seidel (zahndigital.de) bemerkbar gemacht? Die medizintechnische Integration mit Anbindung an die Praxissoftware EVIDENT hat die Firma vomHeu+Seidel für uns übernommen. Die professionelle Handhabung zeigte sich in der routinierten Abwicklung, sowohl der EDV-Integration, als auch in der Abnahmeprüfung des Gerätes. Die anschließende Sachverständigenprüfung wurde mit Sachverstand eines Technikers von Carestream Germany begleitet. Desweiteren besteht seitdem auch die Möglichkeit unser Netzwerk und das Gerät mit einer Ferwartung von Regensburg aus zu betreuen. Hier zeigte sich die Wichtigkeit bei der Partnerwahl, denn vomHeu+Seidel kümmern sich nun auch um das Marketing des Geräts bei unseren Überweisern und die Darstellung nach Aussen. (Rundbriefe mit Demodaten usw.) © vomHeu+Seidel, Regensburg Abdruck o. Zitat, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der vomHeu+Seidel, Regensburg
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6 Fragen an: 1. Sehr geehrter Herr Dr. Martin, aus welchen Gründen haben Sie sich einen DVT von KODAK angeschafft? Ich befasse mich schon seit eineinhalb Jahren mit der Anschaffung eines DVT Gerätes. Es ist faszinierend, dass man nun sein Arbeitsgebiet dreidimensional betrachten kann. Zahnärzte sind ja gewöhnt, räumlich zu denken und das DVT unterstützt uns jetzt noch im Handeln. 2. Welche Gründe haben dabei für das KODAK-Gerät gesprochen? Ich war kurz vor Vertragsabschluss mit einem anderen Anbieter, als ich vom neuen Kodak 9.000 3D ,erfuhr. Dies war übrigens während der Fortbildung zum Erwerb der erforderlichen DVT - Fachkunde. Zwei Gründe hatten mich bisher vom Kauf abgehalten: Zum einen die doch hohe Investitionssumme, zum anderen hätte ich bauliche Veränderungen in meiner Praxis vornehmen müssen. Da erschien mir das Kodak Gerät mit der hohen Auflösung von 76 Mikrometern als ideal, wenn ich auch zunächst Bedenken wegen der Größe des Sensors hatte. Im Nachhinein erweist sich die Größe des Sensorfeldes für meine Zwecke absolut ausreichend und ich habe ein größeres Nutzfeld bisher nicht vermisst. Im Gegenteil: Ich setze den Patienten einer geringeren Strahlenbelastung aus, als wenn ich Regionen noch mit abbilde, die ich nicht brauche und auch nicht befunden möchte. 3. Hat der DVT von KODAK Ihre Erwartungen und Ihre Fragestellung erfüllt? Ja, absolut. Ich entdecke immer mehr Indikationen. Gerade in der Endodontie sehe ich Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung. Es ist manchmal sehr ernüchternd, wenn man alte Wurzelfüllungen dreidimensional sieht und mit der eigenen Fehlbarkeit konfrontiert wird. Aber auch in der Chirurgie kann ich kritische operative Zahnentfernungen im Vorfeld besser beurteilen – das gibt mir und meinem Patienten Sicherheit. In der Parodontologie habe ich nun die Chance, die Morphologie des Knochens und die intraossären Knochendefekte zu visualisieren und die Therapie zu planen. Also ich möchte das DVT nicht mehr missen. 4. Wie kommt Ihr Praxisteam mit dem Gerät zurecht? Bestens! Da sich das digitale Röntgen nicht wesentlich von der analogen Panoramaschicht-aufnahme unterscheidet, war die Umstellung auch nicht schwierig. 5. Wie stellt sich für Sie die Wirtschaftlichkeits- Da das Kodak Gerät zu einem erschwinglichen Preis auf dem Markt íst, stellt sich mir die Frage der Wirtschaftlichkeit nicht in dem Maße, als wenn ich ein doppelt so teueres Gerät gekauft hätte. Trotzdem ist das Gerät wirtschaftlich. Ich mache deutlich mehr als drei 3D Aufnahmen in der Woche und damit amortisiert sich das Gerät bereits mit den eigenen Patienten. 6. Hat sich bei der Realisierung die Kompetenz der vomHeu+Seidel (zahndigital.de) bemerkbar gemacht? Ich habe mich bei einigen Netzwerkern vor Ort informiert, weil ich dachte, Daten sind Daten und die müssen einfach nur sicher verwaltet werden. Aber unsere Praxisbedürfnisse unterscheiden sich doch von denen anderer Berufe. Die Einbindung der Praxissoftware ist entscheidend. © vomHeu+Seidel, Regensburg |






