Referenzen

Dr. Klaus Küblbeck, Obertraubling/Regensburg, 09.08.2007

Ursprünglich hatte ich geplant, mein noch recht „junges“ Panoramagerät (Bj. 93) um eine „digitale“ Folienlösung zu ergänzen. Von den Präsentationen in meiner Praxis hat mich dann die Folienlösung von KODAK mit dem CR 7.400 noch am deutlichsten überzeugt, bestellt habe ich aber dennoch zwei Kabel-Sensoren und ein neues volldigitales Panoramagerät von KODAK.
Der Qualitätsunterschied war für mein Empfinden sehr deutlich zugunsten der aktiven Technologie erkennbar. Mit den 2 RVG-Sensoren 6.100, dem Strahler 2.200 (früher Trophy Elitys) und dem OPG KODAK 8000 bin ich nun sehr zufrieden.
Für Auskünfte zu meiner neuen Röntgenanlage oder zu meinem Systembetreuer, dem Team von vom Heu + Seidel, stehe ich gerne zur Verfügung.


 

Dr. Harald Baumann, Bayreuth, 01.02.2007

„Im Sommer 2006 habe ich mich nach einer überzeugenden Beratung für die Volldigitalisierung mit einem Sensorsystem und einem OPG von KODAK entschieden. Sowohl die Hardware (damals ca. 7 Jahre alt), als auch meine Röntgenanlage ist dann im September getauscht worden. Zur besseren Beratung wurde zudem ein Stuhl mit einem Monitor erweitert.

Zu den Leistungen der vom Heu + Seidel
gehörten u. a.:
- Verkauf der Altgeräte
- Aufbau und Einrichtung der neuen Anlage,
Röntgen-Abnahme
- Erneuerung des gesamten Netzwerks mit Praxis-
Server
- Monitorerweiterung eines Stuhls
- Schulung und Unterweisung

Das gesamte Paket aus Beratung und Dienstleistung hat mich begeistert und ich bin sehr zufrieden mit der Betreuung und dem Service des Systemhauses
vom Heu + Seidel
in Regensburg.“


 

Dr. Lil Rückert-Stanelle, Nürnberg, 10.12.2006

„Digitales Röntgen mit einem Sensor war in unserer Praxis nichts Neues. Nur mit der Qualität des Sensors, der uns vom Depot geliefert wurde, waren wir nie ganz zufrieden.
Erst der Austausch des Sensors in 2004 und die volldigitale OPG-Erweiterung mit einem KODAK 8000 in 2005 durch vom Heu + Seidel, haben uns restlos überzeugt.
Auch die Hardwarebetreuung von vom Heu + Seidel klappt hervorragend, so dass ich das Unternehmen aus Regensburg gerne weiterempfehle.“


 

Erstes Anwender-Feedback zum KODAK 9000
Interview mit Dr. Dr. Alfons Jorissen, MKG Chirurg, Dinslaken und mit Dr. Herbert Martin, Zahnarzt und Implantologe, Balingen.

6 Fragen an:

Dr. Alfons Jorisssen, Mund- , Kiefer-, Gesichtschirurg in Dinslaken

1. Sehr geehrter Herr Dr. Jorissen, aus welchen Gründen haben Sie sich einen DVT von KODAK angeschafft?

Ich sehe die Notwendigkeit, mich als Arzt besser zu positionieren. Das gilt sowohl für die Diagnostik, als auch für die Therapie und ist ein logisches Resultat des aktuellen Gesundheitsmarktes.Dieses Qualitätstreben wird langfristig zum Umdenken in vielen Praxen führen müssen.
Für den chirurgisch tätigen Zahnarzt ist hiermit die Möglichkeit gegeben, sich kompromiss­loser in seiner Tätigkeit zu entfalten. Dank eines Dental-DVT direkt vor Ort hat man die Rückkoppelung, die man sich wünscht. In kritischen Fällen wird die Entscheidung im wenigen Minuten getroffen. Dies trifft sowohl für die Oralchirurgie, als auch für die Parodontologie, Endodontie und Orthodontie zu. Die Unabhängigkeit von Dritten, sich auch bei komplexer Fragestellung eigenständig und schnell entscheiden zu können, führt zur gesteigerten Leistungsfähigkeit des Behandlers und seines Teams.

2. Welche Gründe haben dabei für das KODAK-Gerät gesprochen?

Eine Auflösung von 76 Mikrometer isometrischer Voxelkantenlänge ergibt eine Detailtreue, die bislang in dieser Geräteklasse nicht erreicht wurde. Die Stellgröße von 50 x 38mm ist ausreichend, um einen Quadranten darzustellen. Für die ambulante Kieferchirurgie sind somit alle meine Tätigkeitsbereiche ausreichend abgedeckt. Nicht zuletzt steht der Kodak-Konzern (Carestream für KODAK Dental-Systems) für langfristige Sicherheit und Gewährleistung.

3. Hat der DVT von KODAK Ihre Erwartungen und Ihre Fragestellung erfüllt?

Der Einsatz vom Kodak 9000 3D ist in meiner Praxis durchaus unproblematisch angelaufen. Die Softwareanbindung ist selbsterklärend und stabil. Die bildliche Qualität ist normgerecht und eine Verbesserung zum analogen Gerät von anderen Herstellern. Die DVT-Aufnahme benötigt bei unserer EDV knapp 2 Minuten Konstruktionszeit.
Durch die hohe Bildauflösung wurden die Grenzen meiner Chirurgietätigkeit ausgedehnt. Aufgrund der punktgenauen Darstellung kritischer Strukturen werden auch schwierige Techniken, wie Spaltung im Unterkieferseitenzahnbereich beim atrophierten Alveolarkamm, in einem überschaubaren Zeitrahmen möglich.

4. Wie kommt Ihr Praxisteam mit dem Gerät zurecht?

OPG und DVT sind in wenigen Minuten mit konstanter Qualität machbar. Die Patientenhand-habung am Gerät braucht ein wenig Übung, lässt sich aber von einem erfahrenen Mitarbeiter gut realisieren.
Die Bedienungsoberfläche ist logisch gestaltet, und hat Parallelen mit dem konventionellen Röntgen. Die Positionierung im Gerät wird dank des Laservisiers erheblich erleichtert und dadurch, dass die Filmentwicklung entfällt, hat man das OPG prompt zur Verfügung.

5. Wie stellt sich für Sie die Wirtschaftlichkeits-
rechnung dar?

Wie viele 3D Aufnahmen fertigen Sie nun ungefähr je Woche an?

Im Rahmen meiner chirurgischen Tätigkeit kommt es indikationsbedingt pro Tag mehrfach zu OPG-Aufnahmen. Die DVT-Indikation ist für die kritischen Fälle vorgesehen, die auch von Überweisern stammen. Wir sehen die Investition im Zeitrahmen von 4-5 Jahren regenerierbar, eher konservativ gerechnet.

6. Hat sich bei der Realisierung die Kompetenz der vomHeu+Seidel (zahndigital.de) bemerkbar gemacht?

Die medizintechnische Integration mit Anbindung an die Praxissoftware EVIDENT hat die Firma vomHeu+Seidel für uns übernommen. Die professionelle Handhabung zeigte sich in der routinierten Abwicklung, sowohl der EDV-Integration, als auch in der Abnahmeprüfung des Gerätes. Die anschließende Sachverständigenprüfung wurde mit Sachverstand eines Technikers von Carestream Germany begleitet. Desweiteren besteht seitdem auch die Möglichkeit unser Netzwerk und das Gerät mit einer Ferwartung von Regensburg aus zu betreuen.

Hier zeigte sich die Wichtigkeit bei der Partnerwahl, denn vomHeu+Seidel kümmern sich nun auch um das Marketing des Geräts bei unseren Überweisern und die Darstellung nach Aussen. (Rundbriefe mit Demodaten usw.)

© vomHeu+Seidel, Regensburg Abdruck o. Zitat, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der vomHeu+Seidel, Regensburg


 


6 Fragen an:

Dr. Herbert Martin, Parodontologe, Implantologe, Balingen

www.zahngesundheit-bl.de

1. Sehr geehrter Herr Dr. Martin, aus welchen Gründen haben Sie sich einen DVT von KODAK angeschafft?

Ich befasse mich schon seit eineinhalb Jahren mit der Anschaffung eines DVT Gerätes. Es ist faszinierend, dass man nun sein Arbeitsgebiet dreidimensional betrachten kann. Zahnärzte sind ja gewöhnt, räumlich zu denken und das DVT unterstützt uns jetzt noch im Handeln.
Ich kann chirurgische Eingriffe im Vorfeld genauer planen und die Abläufe festlegen. Gerade bei Implantationen erlaubt das DVT eine genaue Vorhersage und Information des Patienten über die Operation. Ich denke, den Nutzen für die Implantatplanung stellt auch niemand in Frage, gerade wenn man den Aspekt der Qualitätssteigerung sieht. Ich kann exakter Befunden und habe, da man keinen Verzug wie bei der Panoramaschichtaufnahme hat, sehr genaue Messungen. Die Zukunft der zahnärztlichen Radiologie ist dreidimensional!

2. Welche Gründe haben dabei für das KODAK-Gerät gesprochen?

Ich war kurz vor Vertragsabschluss mit einem anderen Anbieter, als ich vom neuen Kodak 9.000 3D ,erfuhr. Dies war übrigens während der Fortbildung zum Erwerb der erforderlichen DVT - Fachkunde.

Zwei Gründe hatten mich bisher vom Kauf abgehalten: Zum einen die doch hohe Investitionssumme, zum anderen hätte ich bauliche Veränderungen in meiner Praxis vornehmen müssen. Da erschien mir das Kodak Gerät mit der hohen Auflösung von 76 Mikrometern als ideal, wenn ich auch zunächst Bedenken wegen der Größe des Sensors hatte. Im Nachhinein erweist sich die Größe des Sensorfeldes für meine Zwecke absolut ausreichend und ich habe ein größeres Nutzfeld bisher nicht vermisst. Im Gegenteil: Ich setze den Patienten einer geringeren Strahlenbelastung aus, als wenn ich Regionen noch mit abbilde, die ich nicht brauche und auch nicht befunden möchte.
Dazu habe ich auch noch die Möglichkeit, echte Panoramaaufnahmen in absolut toller Qualität herzustellen.

3. Hat der DVT von KODAK Ihre Erwartungen und Ihre Fragestellung erfüllt?

Ja, absolut. Ich entdecke immer mehr Indikationen. Gerade in der Endodontie sehe ich Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung. Es ist manchmal sehr ernüchternd, wenn man alte Wurzelfüllungen dreidimensional sieht und mit der eigenen Fehlbarkeit konfrontiert wird. Aber auch in der Chirurgie kann ich kritische operative Zahnentfernungen im Vorfeld besser beurteilen – das gibt mir und meinem Patienten Sicherheit. In der Parodontologie habe ich nun die Chance, die Morphologie des Knochens und die intraossären Knochendefekte zu visualisieren und die Therapie zu planen. Also ich möchte das DVT nicht mehr missen.

4. Wie kommt Ihr Praxisteam mit dem Gerät zurecht?

Bestens! Da sich das digitale Röntgen nicht wesentlich von der analogen Panoramaschicht-aufnahme unterscheidet, war die Umstellung auch nicht schwierig.
Die neue Technik wurde ohne Praxisunterbrechung mitten in der Vorweihnachtszeit bei erhöhter Patientennachfrage in unserer Praxis eingerichtet und die Mitarbeiterinnen kamen nach kurzer Einweisung gut zurecht.
Die 3D Aufnahmen sind im Prinzip gleich wie die Panoramaschichtaufnahmen anzufertigen. Das begrenzte Nutzfeld erfordert eine sorgfältige Einstellung. Mit dem dreidimensionalen Laservisier und mit einer individualisierten Bissschablone gelingt uns dies allerdings problemlos.
Hilfreich ist auch die einfache EDV Oberfläche. Die Kodak Software erfüllt auch nahezu alle Wünsche und war ohne Probleme in unsere Praxissoftware integrierbar.
Da die Technik und die 3D Software ganz neu waren, hatte ich natürlich mit Anfangsproblemen gerechnet. Aber in Zusammenarbeit mit der Firma Kodak (Carestream Health) waren diese schnell gelöst.
Uns macht jedenfalls die Arbeit mit unserem neuen Röntgengerät Spaß!

5. Wie stellt sich für Sie die Wirtschaftlichkeits-
rechnung dar?


Wie viele 3D Aufnahmen fertigen Sie nun ungefähr je Woche an?

Da das Kodak Gerät zu einem erschwinglichen Preis auf dem Markt íst, stellt sich mir die Frage der Wirtschaftlichkeit nicht in dem Maße, als wenn ich ein doppelt so teueres Gerät gekauft hätte. Trotzdem ist das Gerät wirtschaftlich. Ich mache deutlich mehr als drei 3D Aufnahmen in der Woche und damit amortisiert sich das Gerät bereits mit den eigenen Patienten.
Über Überweisungen freue ich mich natürlich, aber ich brauche sie nicht. Der Nutzen der dreidimensionalen Diagnostik muss sich auch erst noch mehr bei Kollegen herumsprechen. Gerade auch für Kieferorthopäden ist die dreidimensionale Darstellung verlagerter Zähne wichtig, um die Möglichkeit des Durchbruchs und der Richtung abschätzen zu können. Hier arbeite ich bereits mit einem Kieferorthopäden erfolgreich zusammen.
Natürlich spare ich auch durch die Digitalisierung Röntgenfilme, Flüssigkeit und so weiter ein, aber man muss natürlich auch die Kosten des Unterhalts eines Netzwerkes dagegen rechnen. Trotzdem bleibt natürlich eine gewisse Zeitersparnis.

6. Hat sich bei der Realisierung die Kompetenz der vomHeu+Seidel (zahndigital.de) bemerkbar gemacht?

Ich habe mich bei einigen Netzwerkern vor Ort informiert, weil ich dachte, Daten sind Daten und die müssen einfach nur sicher verwaltet werden. Aber unsere Praxisbedürfnisse unterscheiden sich doch von denen anderer Berufe. Die Einbindung der Praxissoftware ist entscheidend.
Das Vertrauen in die Firma war so groß, dass wir – wie schon erwähnt - zwei Wochen vor Weihnachten bei vollem Praxisbetrieb mit der Installation des neuen Röntgengerätes und der Erneuerung unseres Netzwerkes begonnen haben.
Hier zeigte sich der Vorteil der Fa. vomHeu + Seidel: Die Nähe zu meinem Software-hersteller und der enge Kontakt zu anderen Praxissoftwareherstellern kam mir voll zu Gute. Ob es die Einbeziehung der Kodak Röntgensoftware war, die Kameraanbindung oder die Einbeziehung der Patientendaten, alles klappte bestens. Das langjährige Knowhow aus der Dentalwelt kam mir zu Nutze, so dass ich froh bin, dass ich mich für vomHeu+Seidel entschieden habe. Die örtliche Entfernung spielt keine Rolle, übers Internet erfolgt die Fernwartung.

© vomHeu+Seidel, Regensburg
Abdruck o. Zitat, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der vomHeu+Seidel, Regensburg

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